DER BESTE ZEITPUNKT FÜR TRADITIONELLE ERNÄHRUNG IN DEINER KÜCHE

Wann ist der beste Zeitpunkt, etwas Neues zu starten? 

JETZT!

Die Antwort lautet immer jetzt! Wir brauchen keinen Stichtag und auch kein neues Jahr, um etwas für unsere Gesundheit zu tun. Der perfekte Tag für eine gesunde und nachhaltige Ernährungsumstellung ist HEUTE! Nicht am 1. Januar, nicht morgen, sondern jetzt, wenn du die Entscheidung für deine nächste Mahlzeit triffst.

 

Natürlich fehlen dir sicher noch die ein oder anderen passenden Lebensmittel und die entsprechenden Küchenutensilien. Starte einfach mit dem, was du hast (unperfekt-perfekt) und triff die richtigen Entscheidungen direkt beim nächsten Einkauf. Entscheide dich jetzt und heute für ECHTE LEBENSMITTEL und eine nachhaltige Ernährung! Dabei geht es nicht um den perfekten Start, es geht darum, einfach mal anzufangen und Schritt für Schritt in die Umsetzung zu kommen.

Die Antwort lautet immer jetzt! Wir brauchen keinen Stichtag und auch kein neues Jahr, um etwas für unsere Gesundheit zu tun. Der perfekte Tag für eine gesunde und nachhaltige Ernährungsumstellung ist HEUTE! Nicht am 1. Januar, nicht morgen, sondern jetzt, wenn du die Entscheidung für deine nächste Mahlzeit triffst.

Natürlich fehlen dir sicher noch die ein oder anderen passenden Lebensmittel und die entsprechenden Küchenutensilien. Starte einfach mit dem, was du hast (unperfekt-perfekt) und triff die richtigen Entscheidungen direkt beim nächsten Einkauf. Entscheide dich jetzt und heute für ECHTE LEBENSMITTEL und eine nachhaltige Ernährung! Dabei geht es nicht um den perfekten Start, es geht darum, einfach mal anzufangen und Schritt für Schritt in die Umsetzung zu kommen.

Ein kleiner Schwenk zurück zu Heidis Anfängen mit traditioneller Ernährung:

“Mit dem Thema Gesundheit habe ich mich schon lange, bevor ich zur traditionellen Ernährung kam, beschäftigt. Mich mit meinen Lebensmittel auseinanderzusetzen begann bereits während meiner veganen Phase —so verstand ich recht schnell, dass ich mir keine Pestizide einverleiben möchte und nährstoffreiche Pflanzen nur auf gesunden Böden wachsen. Ich begann, Zutatenlisten zu checken und alles, was ich nicht verstand oder chemisch klang, im Supermarktregal stehen zu lassen. 

Ich kam auch schnell auf das Thema Fermentation und traute mich an mein erstes Sauerkraut. Damals hatte ich allerdings noch keine passenden Fermentationsgläser zu Hause, aber ich wollte HEUTE mit der Umsetzung beginnen. Also suchte ich nach einer Alternative und fand Zuhause ein paar alte Gurkengläser mit Schraubverschluss. Glasgewichte hatte ich damals auch nicht, aber Kohlblätter und Schnapsgläser taten es in dem Moment auch. Ich wartete also nicht darauf, dass der perfekte Tag oder das perfekte Equipment da sein würde. Die Gefahr war zu groß, dass mich der Perfektionismus von der Umsetzung abhielt und ich gar nicht erst begann. Ganz gespannt beobachtete ich den Fermentationsprozess und war einfach nur stolz auf das, was ich erschaffen und selbstgemacht habe. 

Als mein Körper mir signalisierte, dass die vegane Ernährung nicht mehr ausreichte, um mich mit allen Nährstoffen zu versorgen und in die Selbstheilung zu kommen, begann ich, mich mit einer artgerechten Tierhaltung auseinanderzusetzen. Ich fokussierte mich auf saisonale Zutaten und regionale Lebensmittel, suchte nach einer Milchtankstelle und kaufte häufiger beim Bauern ein. Schritt für Schritt zogen die für mich neuen und ungewohnten Lebensmittel (z.B. Innereien, Rohmilch…) ein, Industrieprodukte (z.B. Xylit, vegane Ersatzprodukte…) aus und ich lernte eine traditionelle Kochtechnik nach der anderen. 

Ich wollte mich ursprünglich, natürlich und artgerecht ernähren, aber ich hatte noch keine Definition dafür. Auch wenn ich die Forschungsarbeiten von Dr. Weston A. Price und die traditionelle Ernährung kannte, dauerte es lange, bis ich verstand, dass ich mich ja gerade selber traditionell ernähre. 

Meine Ernährung und Gewohnheiten veränderten sich sehr langsam, aber dafür nachhaltig. So begann ich zunächst damit, mit gewöhnlichem Tütenmehl zu backen, zur gleichen Zeit hatte ich aber immer noch Aufbackbrötchen und TK-Pizzen im Gefrierschrank. Ich ging zum Bauern und zum Discounter. Ich begann auch erst mal damit, einige Nahrungsmittel, die wir gerne gegessen haben, nährstofforientiert aufzuwerten. So aß ich zu dem Weißmehlbrötchen Spiegeleier und wertete Suppen und Soßen mit Knochenbrühe auf. Ich kombinierte gekaufte Pasta und weißen Reis mit einer nährstoffreichen Beilage, z.B. mixte ich etwas Leber in das Hackfleisch für die Bolognese. Da ich während der Umstellung auf traditionelle Ernährung viel gearbeitet habe und wenig zu Hause war, dachte ich, ich würde es nicht schaffen, alles selberzumachen. Schon allein die Vorstellung, dass weitere Haustierchen (Wasserkefir-Knöllchen, Kombucha-Scoby, Milchkefir-Knöllchen) bei mir einziehen sollten, bereitete mir schon Stress. Deshalb zogen nicht alle auf einmal ein, sondern ich lernte eins nach dem anderen kennen und dann irgendwann auch lieben. All unsere neuen Lebensmittel waren und sind heute immer noch eine Wohltat für unsere Gesundheit, so dass ich damit nicht mehr aufhören kann. Mit der Wertschätzung wuchs auch stetig der Eigenantrieb, weitere Lebensmittel selbst herzustellen.»

“Mit dem Thema Gesundheit habe ich mich schon lange, bevor ich zur traditionellen Ernährung kam, beschäftigt. Mich mit meinen Lebensmittel auseinanderzusetzen begann bereits während meiner veganen Phase —so verstand ich recht schnell, dass ich mir keine Pestizide einverleiben möchte und nährstoffreiche Pflanzen nur auf gesunden Böden wachsen. Ich begann, Zutatenlisten zu checken und alles, was ich nicht verstand oder chemisch klang, im Supermarktregal stehen zu lassen. 

Ich kam auch schnell auf das Thema Fermentation und traute mich an mein erstes Sauerkraut. Damals hatte ich allerdings noch keine passenden Fermentationsgläser zu Hause, aber ich wollte HEUTE mit der Umsetzung beginnen. Also suchte ich nach einer Alternative und fand Zuhause ein paar alte Gurkengläser mit Schraubverschluss. Glasgewichte hatte ich damals auch nicht, aber Kohlblätter und Schnapsgläser taten es in dem Moment auch. Ich wartete also nicht darauf, dass der perfekte Tag oder das perfekte Equipment da sein würde. Die Gefahr war zu groß, dass mich der Perfektionismus von der Umsetzung abhielt und ich gar nicht erst begann. Ganz gespannt beobachtete ich den Fermentationsprozess und war einfach nur stolz auf das, was ich erschaffen und selbstgemacht habe. 

Als mein Körper mir signalisierte, dass die vegane Ernährung nicht mehr ausreichte, um mich mit allen Nährstoffen zu versorgen und in die Selbstheilung zu kommen, begann ich, mich mit einer artgerechten Tierhaltung auseinanderzusetzen. Ich fokussierte mich auf saisonale Zutaten und regionale Lebensmittel, suchte nach einer Milchtankstelle und kaufte häufiger beim Bauern ein. Schritt für Schritt zogen die für mich neuen und ungewohnten Lebensmittel (z.B. Innereien, Rohmilch…) ein, Industrieprodukte (z.B. Xylit, vegane Ersatzprodukte…) aus und ich lernte eine traditionelle Kochtechnik nach der anderen. 

Ich wollte mich ursprünglich, natürlich und artgerecht ernähren, aber ich hatte noch keine Definition dafür. Auch wenn ich die Forschungsarbeiten von Dr. Weston A. Price und die traditionelle Ernährung kannte, dauerte es lange, bis ich verstand, dass ich mich ja gerade selber traditionell ernähre. 

Meine Ernährung und Gewohnheiten veränderten sich sehr langsam, aber dafür nachhaltig. So begann ich zunächst damit, mit gewöhnlichem Tütenmehl zu backen, zur gleichen Zeit hatte ich aber immer noch Aufbackbrötchen und TK-Pizzen im Gefrierschrank. Ich ging zum Bauern und zum Discounter. Ich begann auch erst mal damit, einige Nahrungsmittel, die wir gerne gegessen haben, nährstofforientiert aufzuwerten. So aß ich zu dem Weißmehlbrötchen Spiegeleier und wertete Suppen und Soßen mit Knochenbrühe auf. Ich kombinierte gekaufte Pasta und weißen Reis mit einer nährstoffreichen Beilage, z.B. mixte ich etwas Leber in das Hackfleisch für die Bolognese. Da ich während der Umstellung auf traditionelle Ernährung viel gearbeitet habe und wenig zu Hause war, dachte ich, ich würde es nicht schaffen, alles selberzumachen. Schon allein die Vorstellung, dass weitere Haustierchen (Wasserkefir-Knöllchen, Kombucha-Scoby, Milchkefir-Knöllchen) bei mir einziehen sollten, bereitete mir schon Stress. Deshalb zogen nicht alle auf einmal ein, sondern ich lernte eins nach dem anderen kennen und dann irgendwann auch lieben. All unsere neuen Lebensmittel waren und sind heute immer noch eine Wohltat für unsere Gesundheit, so dass ich damit nicht mehr aufhören kann. Mit der Wertschätzung wuchs auch stetig der Eigenantrieb, weitere Lebensmittel selbst herzustellen.»

LEARNING BY DOING!

„Glaub mir, du verstehst es erst richtig, wenn du es einfach machst — und es ist so viel einfacher als es klingt. Die meisten Dinge laufen nebenbei und wenn du deine Routinen gefunden hast, wirst du schneller, effektiver und experimentierfreudiger sein. Seitdem ich verstanden habe, wie einfach die Pflege meiner dazugewonnenen traditionellen Haustierechen ist, ist aus dem Stressgedanken eine Leidenschaft geworden. Heute ist für mich Kochen mit Liebe und Entspannung verbunden. Meine Routinen (vorallem Meal-Prep) gestalte ich effektiver, indem ich nicht nur ein Brot, sondern gleich drei Brote gleichzeitig in den Backofen schiebe. Wenn ich Brühen koche, dann schon lange nicht mehr in einem kleinen, sondern einem großen Topf. Und natürlich lief es bei mir auch nicht immer rund, das erste Mal braucht man immer länger und die Küche sieht wie ein Schlachtfeld aus, aber das gehört nun mal zum Lernprozess.»

«Ich möchte aber auch so ehrlich sein und sagen, dass es für mich nicht immer ein Zuckerschlecken war. Viele Abende verbrachte ich in der Küche, lernte neue Kochtechniken, setzte Fermente an und kochte Brühen — und es kommt auch heute noch hin und wieder vor, dass der Abend länger wird. Gewiss habe ich auf einige Netflix-Abende verzichtet, aber die traditionelle Ernährung war und ist mir bis heute einfach wichtig und ich habe doch ganz ehrlich betrachtet, nichts Bedeutendes verpasst! Es ist eine Sache der Priorität, nicht der Zeit. Das bedeutet aber nicht, dass man alles immer selber machen muss. Vieles lässt sich auch in entsprechend guter Qualität kaufen und keiner muss unbedingt alles umsetzen. Priorisiere das, was dir am meisten bringt und am besten schmeckt. Ich sage immer, entweder du nimmst das nötige Kleingeld in die Hand oder du NIMMST DIR DIE ZEIT. Wenn man sich so umhört, hat doch keiner Zeit und Geld und wir sind alle abends müde, aber es lohnt sich peux á peux etwas von der Zeit abzuzwacken und in die eigene Gesundheit und die der Familie zu investieren. Wie das aussieht und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt, ist individuell und kann auch bedürfnisorientiert entschieden und immer wieder angepasst werden. Aber ich muss ganz klar sagen: die Umsetzung, das Einkaufen und das Selbermachen kann dir keiner abnehmen. Traditionelle Ernährung ist ein Schritt heraus aus der Komfortzone, aber gleichzeitig eine Investition in die Zukunft.

Dennoch halte ich es genauso wichtig, undogmatisch und entspannt zu bleiben. Übertreibe nicht und mach dich nicht verrückt — die Menge macht das Gift und Extreme sind nie gut! Ausnahmen und Essen unterwegs müssen für mich nicht zwingend vollwertig oder traditionell sein. Diese Ernährungsumstellung sollte Freude machen und schmecken. Es ist kein Verzicht, sondern eine Bereicherung! Ich ernähre mich zu Hause so gesund wie möglich, bin aber gleichzeitig völlig fein damit, Ausnahmen und Kompromisse zuzulassen. So kommt es bei mir heute immer noch alle vier Wochen vor, das ich abgepackte Spaghetti koche und den Kuchen von Oma (mit Weißmehl und Haushaltszucker, aber mit Liebe gebacken) lehne ich natürlich auch nicht ab. Dennoch kehre ich immer wieder zu dem zurück, was mich nährt, heilt und bis in die Zellen versorgt: TRADITIONELLE ERNÄHRUNG IN MEINER KÜCHE!»

«Ich möchte aber auch so ehrlich sein und sagen, dass es für mich nicht immer ein Zuckerschlecken war. Viele Abende verbrachte ich in der Küche, lernte neue Kochtechniken, setzte Fermente an und kochte Brühen — und es kommt auch heute noch hin und wieder vor, dass der Abend länger wird. Gewiss habe ich auf einige Netflix-Abende verzichtet, aber die traditionelle Ernährung war und ist mir bis heute einfach wichtig und ich habe doch ganz ehrlich betrachtet, nichts Bedeutendes verpasst! Es ist eine Sache der Priorität, nicht der Zeit. Das bedeutet aber nicht, dass man alles immer selber machen muss. Vieles lässt sich auch in entsprechend guter Qualität kaufen und keiner muss unbedingt alles umsetzen. Priorisiere das, was dir am meisten bringt und am besten schmeckt. Ich sage immer, entweder du nimmst das nötige Kleingeld in die Hand oder du NIMMST DIR DIE ZEIT. Wenn man sich so umhört, hat doch keiner Zeit und Geld und wir sind alle abends müde, aber es lohnt sich peux á peux etwas von der Zeit abzuzwacken und in die eigene Gesundheit und die der Familie zu investieren. Wie das aussieht und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt, ist individuell und kann auch bedürfnisorientiert entschieden und immer wieder angepasst werden. Aber ich muss ganz klar sagen: die Umsetzung, das Einkaufen und das Selbermachen kann dir keiner abnehmen. Traditionelle Ernährung ist ein Schritt heraus aus der Komfortzone, aber gleichzeitig eine Investition in die Zukunft.

Dennoch halte ich es genauso wichtig, undogmatisch und entspannt zu bleiben. Übertreibe nicht und mach dich nicht verrückt — die Menge macht das Gift und Extreme sind nie gut! Ausnahmen und Essen unterwegs müssen für mich nicht zwingend vollwertig oder traditionell sein. Diese Ernährungsumstellung sollte Freude machen und schmecken. Es ist kein Verzicht, sondern eine Bereicherung! Ich ernähre mich zu Hause so gesund wie möglich, bin aber gleichzeitig völlig fein damit, Ausnahmen und Kompromisse zuzulassen. So kommt es bei mir heute immer noch alle vier Wochen vor, das ich abgepackte Spaghetti koche und den Kuchen von Oma (mit Weißmehl und Haushaltszucker, aber mit Liebe gebacken) lehne ich natürlich auch nicht ab. Dennoch kehre ich immer wieder zu dem zurück, was mich nährt, heilt und bis in die Zellen versorgt: TRADITIONELLE ERNÄHRUNG IN MEINER KÜCHE!»

Du willst mehr traditionelle Ernährung in deiner Küche, bist aber überfordert und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Du würdest gerne von heute auf morgen alles umsetzen, aber weißt nicht wie? 

DIE ERSTEN DREI SCHRITTE FÜR DEINE UMSTELLUNG / SCHRITT FÜR SCHRITT

Die Umstellung muss nicht über Nacht gehen, sondern sollte deinen Bedürfnissen angepasst werden. 

1. SCHRITT | LERNEN UND UMSETZEN 

Der erste Schritt ist erstmal, dass du dir das Wissen aneignest. Du brauchst ein Handbuch, das dir erklärt, was echte Lebensmittel sind und wie du die Dinge selbermachen kannst. Wie wäre es mit unserem Lern- und Kochbuch: DIE NEUE TRADITIONELLE ERNÄHRUNG!? Es ist ein Basiswerk, welches dich über jede Lebensmittelgruppe aufklärt und sogar die passenden Rezepte zu den Wissenskapiteln enthält — so bekommst du Theorie und Praxis auf einem Silbertablett serviert. Das Lesen und Verstehen nützt dir aber nur etwas, wenn du das Wissen dann auch wirklich umsetzt. Du musst nicht alle neuen Kochtechniken auf einmal umsetzen. Vielleicht ist es auch gar nicht nötig, alles selbst zu machen, aber nimm dir gleich für heute noch einen Baby-Schritt der Umsetzung vor. Schiebe es nicht zu weit auf, sonst machst du es gar nicht. Denke nicht zu viel nach  — mach es einfach! Unperfekt und mit dem, was du hast oder schnell besorgen kannst, Hauptsache du legst los! 

2. SCHRITT |  VERWENDUNG VON NATÜRLICHEN ZUTATEN/VERMEIDUNG VON FERTIGPRODUKTEN

Schau dir deinen Kühlschrank und deine Vorräte an. Welche Lebensmittel passen bereits in die traditionelle Ernährung und welche solltest du nicht mehr kaufen? Sortiere, wenn nötig, aus und achte beim nächsten Einkauf auf die Zutatenliste und bevorzuge echte, unverarbeitete Lebensmittel in Bio-Qualität. Der nächste Schritt, um die bestmögliche Qualität insbesondere für tierische Lebensmittel zu bekommen ist, Höfe und Märkte in deiner Nähe ausfindig zu machen und direkt beim Erzeuger zu kaufen oder alternativ den Online-Versand zu nutzen. Das bedeutet aber nicht, dass du nicht mehr im Supermarkt oder Discounter einkaufen kannst, mit deinem neuen Qualitätsbewusstsein wirst du fast überall gute Lebensmittel finden.

Gute Nachrichten für alle Kochmuffel: auch ohne eine einzige traditionelle Kochtechnik erlernt zu haben, kannst du tatsächlich schon eine gesunde Ernährung und bewusstes Essen allein durch den Qualitätsunterschied deiner Lebensmitteln erzielen.

3. SCHRITT | KOCHGESCHIRR

Sichte deine Kochutensilien. Einiges wirst du gut für die traditionelle Ernährung gebrauchen können und ein paar Utensilien müssen sicher auch überdacht, entsorgt oder hinzugekauft werden. Schau, ob du noch viel Plastik oder Teflonpfannen verwendest und tausche diese nach und nach gegen schadstofffreies Kochgeschirr aus. Einige wenige Utensilien sind absolute MUST HAVES und viele sind optionale praktische Helferlein. 

Unser Tipp: Warte nicht auf die perfekte Ausstattung, sondern improvisiere.

Einen genauen Schritt für Schritt-Fahrplan findest du auf Seite 16 in unserem Buch „Die neue traditionelle Ernährung — Frühlingsspezial“ und einen Wochenplan für ein besseres Zeitmanagement deiner Küchenroutinen  auf Seite 291 in dem Buch „Die neue traditionelle Ernährung”

„Jede weite Reise beginnt mit dem ersten Schritt“
 Lao Tzu

Anstelle eines Ernährungsplans erscheint es uns allerdings sinnvoller, dir zu zeigen, wie du in die Umsetzung neuer Küchen-Routinen kommen kannst. Wahrscheinlich ziehen ein paar traditionelle “Haustierchen” bei dir ein — diese möchten gefüttert und eingesetzt werden. Du lernst, Lebensmittel einzuweichen, zu säuern und zu fermentieren und plötzlich ist viel an Vorausplanung, neuen Routinen und Priorisierungen von Nöten. Viele möchten diese neuen Kochtechniken so schnell wie möglich erlernen, fühlen sich aber überfordert von der Fülle an Möglichkeiten und wissen nicht, wo sie anfangen sollen oder haben Angst, dass sie es nicht schaffen.

 

Traditionelle Ernährung sollte kein Stressfaktor, sondern eine Bereicherung in deinem Leben werden.

 

Fühle dich deshalb nicht unter Druck gesetzt, alles sofort umzusetzen. Sieh es zunächst ganz entspannt als neues Experiment und lerne erst mal, wie es geht. Setze die neuen Gewohnheiten Schritt für Schritt in deinem eigenen Tempo um. Du wirst merken, dass es einfacher ist als gedacht und du automatisch dran bleibst — denn auf dieses Rundum-Wohlgefühl und den Geschmack echter Lebensmittel wirst du nie mehr verzichten wollen.

Wie die Umsetzung konkret aussehen kann und die passenden Rezepte erhältst du einfach und verständlich aufbereitet in unseren Büchern und natürlich bekommst du zu jedem Lernkapitel viele passende Rezepte, die deinen Start leicht machen. Du wirst sehen, dass eine ausgewogene Ernährung gar nicht schwer ist und traditionelle Rezepte auch modern interpretiert werden dürfen.

Anstelle eines Ernährungsplans erscheint es uns allerdings sinnvoller, dir zu zeigen, wie du in die Umsetzung neuer Küchen-Routinen kommen kannst. Wahrscheinlich ziehen ein paar traditionelle “Haustierchen” bei dir ein — diese möchten gefüttert und eingesetzt werden. Du lernst, Lebensmittel einzuweichen, zu säuern und zu fermentieren und plötzlich ist viel an Vorausplanung, neuen Routinen und Priorisierungen von Nöten. Viele möchten diese neuen Kochtechniken so schnell wie möglich erlernen, fühlen sich aber überfordert von der Fülle an Möglichkeiten und wissen nicht, wo sie anfangen sollen oder haben Angst, dass sie es nicht schaffen.

Traditionelle Ernährung sollte kein Stressfaktor, sondern eine Bereicherung in deinem Leben werden.

Fühle dich deshalb nicht unter Druck gesetzt, alles sofort umzusetzen. Sieh es zunächst ganz entspannt als neues Experiment und lerne erst mal, wie es geht. Setze die neuen Gewohnheiten Schritt für Schritt in deinem eigenen Tempo um. Du wirst merken, dass es einfacher ist als gedacht und du automatisch dran bleibst — denn auf dieses Rundum-Wohlgefühl und den Geschmack echter Lebensmittel wirst du nie mehr verzichten wollen.

Wie die Umsetzung konkret aussehen kann und die passenden Rezepte erhältst du einfach und verständlich aufbereitet in unseren Büchern und natürlich bekommst du zu jedem Lernkapitel viele passende Rezepte, die deinen Start leicht machen. Du wirst sehen, dass eine ausgewogene Ernährung gar nicht schwer ist und traditionelle Rezepte auch modern interpretiert werden dürfen.

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