Wir haben dieses Rezept von unserer lieben Freundin Anna Hofmarksrichter  bekommen. Esma hat es am Abend vor der Geburt ihres zweiten Sohnes gebacken, was für sie dann der perfekte Wochenbett-Snack war. Diese Lebkuchen sind getreidefrei, was toll für diejenigen ist, die noch keine Getreidemühle zu Hause haben oder Getreide noch nicht so gut vertragen. Sie schmecken sehr authentisch und sogar besser als jeder Lebkuchen, den du kaufen kannst. Sie sind voller guter Zutaten: wertvoller Fette aus Nüssen und Eiern, guten komplexen Kohlenhydraten, resistenter Stärke aus vorgekochten Kartoffeln und Proteinen und Vitaminen aus Eiern. Dadurch belasten sie unseren Körper nicht, sondern versorgen und nähren ihn. Wir setzen auf Honigsüße, die auch beim Backen die wichtigsten Inhaltsstoffe behält. Bei der Schokolade solltest du auf eine hochwertige Qualität achten. Sie sollte mindestens 70% Kakao enthalten (wenn du es herber magst, gerne auch 100% Kakao) und höchstens mit Rohrohrzucker gesüßt worden sein. Sie sollte wenige Zutaten enthalten (bestenfalls nur Kakao, Kakaobutter und optional Rohrohrzucker) und keine chemischen Inhaltsstoffe oder Zusatzstoffe enthalten. Bei diesem Rezept lohnt es sich, gleich eine große Menge zu backen. Zum einen sind sie so lecker, dass es schade wäre, wenn sie im Nu verputzt sind und zum anderen lohnt es sich, gleich mehr Kartoffeln zu kochen und eine ordentliche Portion für die komplette Schlemmerzeit vorzubereiten. So hast du immer etwas da, wenn sich Besuch ankündigt oder Lust auf etwas Süßes aufkommt. Diese Menge ergibt 4 Bleche (ca. 50 Stück). Die Lebkuchen können auch eingefroren werden, halten sich aber auch in der Keksdose über mehrere Wochen.
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